Isaac Turner ist zwölf Jahre alt. Sein Vater ist Uhrmacher in London – und zuständig für eine der berühmtesten Uhren der Welt: Big Ben in Westminster. Als die Uhr für die Sommerzeit zurückgestellt werden soll, verschwindet Isaacs Vater aus dem Glockenturm. Er hinterlässt nichts als seine zerbrochene Taschenuhr und und eine kryptische Nachricht. Auf der Suche nach Hinweisen kommt Isaac einer finsteren Verschwörung aus Regierungskreisen auf die Spur. In einem Wettlauf gegen die Zeit muss er seinen Vater retten … und sogar die Zeit selbst!
„Die gestohlene Zeit – Isaac Turner ermittelt “ ist der spannende Auftakt einer neuen Jugendkrim-Reihe von Sam Sedgman, die im urbanen Setting Londons spielt. Perfekt für Fans von atmosphärischen Kriminalgeschichten!
Die zehnjährige Mira widmet sich mit Begeisterung der Spurensuche. Ihr großes Vorbild ist der Meisterdetektiv Sherlock Holmes. Doch was wäre der ohne Partner? Erst als Mira die unerschrockene Amelie und den redegewandten Fabio trifft, hat sie das richtige Team an der Seite, um ihren ersten eigenen Fall zu lösen: Ein geheimnisvolles Amulett ist verschwunden. Zwei Ziegen, die für den Kunstschmuggel verwendet werden, geraten dabei in Gefahr. Die Freundschaft der drei Kinder wird auf eine Probe gestellt, als Mira alles daransetzt, die Tiere zu retten, und dabei selbst zur Verdächtigen wird. Mira muss lernen, auf ihre ganz eigene Stärke zu vertrauen: ihre unvergleichliche Beobachtungsgabe, durch die sie entdeckt, was allen anderen verborgen bleibt.
Der spannende Roman thematisiert die Entwicklung von Mira zur eigenständigen Detektivin und zeigt, wie wichtig es ist, den eigenen Talenten zu vertrauen und an Herausforderungen zu wachsen.
Gepostet auf Amazon CorniHolmesVerifiziert Ein unterhaltsamer Kinderkrimi. Die zehnjährige Mira Sommer zieht mit ihren Eltern von Berlin in eine Kleinstadt, wo ihr Vater eine Buchhandlung eröffnen möchte. Noch während sie mitten im Umzugschaos stecken, beginnt Mira ihren neuen Heimatort zu erkunden. Vielleicht entdeckt sie ja etwas Ungewöhnliches. Mira ist eine begeisterte Spurensucherin. Sie sieht viele Dinge, die anderen verborgen bleiben. Die besten Voraussetzungen für eine kleine Detektivin. Ihr großes Vorbild ist Sherlock Holmes, aber was wäre der ohne seinen Watson? Zum Glück lernt Mira die Kinder Amelie und Fabio kennen, mit denen sie sehr schnell ein unschlagbares Team bildet. Als ein wertvolles Amulett verschwindet, nehmen sich die drei dem Fall natürlich sofort an. Ihre Ermittlungen erweisen sich jedoch als äußerst knifflig und dann gerät auch noch ausgerechnet Mira unter Verdacht, das Schmuckstück gestohlen zu haben. Ob es dem Trio wohl gelingen wird, den Fall zu lösen?Ich liebe Detektivgeschichten mit gewitzten jungen Ermittlerinnen. Ich war daher guter Dinge, dass das neue Kinderbuch von Marietheres Wagner genau meinen Geschmack treffen wird, allerdings habe ich mir wohl ein bisschen zu viel versprochen. Schon der Beginn war für mich etwas holprig und auch im weiteren Verlauf bin ich leider nicht komplett mit der Geschichte warm geworden.Als Leser*in wird man gleich zu Beginn mitten ins Geschehen geworfen, was im ersten Moment für leichte Verwirrung sorgt. Auch der etwas konfus wirkende Schreibstil erschwert den Einstieg etwas. Die Geschichte wird durchgehend aus der Ich-Perspektive von Mira erzählt, die mit einer Menge Fantasie gesegnet ist. Auf der einen Seite macht es Freude, ihre lebhaften Gedankengänge mitzuverfolgen, auf der anderen Seite lesen sich diese aber auch recht sprunghaft. Mira selbst beschreibt ihr Kopfchaos als Waschmaschine im Schleudergang und das trifft es ziemlich gut. Für das empfohlene Lesealter könnte die Erzählweise etwas zu anspruchsvoll sein. Selbst mir, als Erwachsene, war sie manchmal zu anstrengend. Auch handlungstechnisch wird es dieses Buch bei jungen Leser*innen vermutlich eher schwer haben, da es eine Weile dauert, bis die Geschichte richtig an Fahrt aufnimmt. Wer aber am Ball bleibt, wird man einem cleveren Detektivabenteuer belohnt, bei dem man schön mitfiebern kann. Bisweilen kommt der Zufall allerdings etwas zu oft zur Hilfe und manches wird sehr übertrieben dargestellt. Vor allem das Verhalten der Kommissarin erscheint wenig realistisch. Ansonsten sind die Charaktere aber gut ausgearbeitet. Mira ist eine sehr sympathische und pfiffige Protagonistin, die eine tolle Entwicklung durchmacht. Anfangs noch die unsichere Neue wächst sie im Laufe der Ermittlungen über sich hinaus und lernt, an sich selbst zu glauben. Gemeinsam mit ihren neuen Freunden Fabio und Amelie zeigt sie uns, dass Zusammenhalt stark macht und wie wichtig es ist, seinen eigenen Fähigkeiten zu vertrauen.Etwas schade ist, dass es keine Illustrationen gibt, die das Erzählte begleiten. Die habe ich persönlich sehr vermisst. Das Ende lässt vermuten, dass es eine Fortsetzung geben könnte, allerdings gehe ich momentan eher davon aus, dass ich die Reihe nicht weiterverfolgen werde.Fazit: „Das Geheimnis des verschwundenen Amulettes: Ein Fall für Mira Sommer“ ist eine abenteuerliche und unterhaltsame Detektivgeschichte über Freundschaft, Mut und das Vertrauen in die eigenen Stärken. Ein netter Kinderkrimi für aufgeweckte Spürnasen ab 10 Jahren. Auch wenn ich mir etwas erhofft habe, kann ich das Buch empfehlen. Da es sprachlich aber etwas anspruchsvoller ist, sollte man schon geübt im Lesen sein. Von mir gibt es sehr gute 3 von 5 Sternen.Gepostet auf Amazon S.G.Verifiziert Detektivgeschichte für junge Leser Das Cover gefällt mir sehr gut. Die Hauptpersonen werden freundlich und sympathisch dargestellt. Es ist der erste fall für die junge Detektivin Mira.Mira zieht mit ihren Eltern von einer großen Stadt in eine Kleinstadt. Mira sieht mehr als andere und ihr fällt einiges im Alltag auf. Optimal für eine kleine Detektivin. Zusammen mit ihren neuen Freunden Fabio und Amelie schlittert sie in ein Abenteuer. Gemeinsam sind sie ein starkes Team. Der Fall ist spannend und gut durchdacht, aber an manchen Stellen leicht unrealistisch.Das erste Kapitel müsste ich zweimal lesen, um reinzukommen. Irgendwie hatte ich erst das Gefühl ich habe ein paar Anfangsseiten verpasst. Danach bin ich dann gut in die Geschichte reingekommen, aber der Schreibstil ist nicht einfach. Man muss sich ganz schön konzentrieren, um alles zu verstehen und den Zusammenhang nicht zu verlieren. Für junge Lese etwas anstrengend. Ansonsten sind die Personen sehr sympathisch, besonders Mira. Das es in der Ich-Form von Mira erzählt wird, fühlt man sich mit ihr verbunden.Gute Detektivgeschichte – nicht ganz einfach zu lesenGepostet auf Amazon matheelfeVerifiziert Fantasievoller Kinderkrimi „...Sie sieht zuweilen das Verborgene in dieser Welt. Das, was nicht offensichtlich ist. Sie hat zu viel Phantasie…“Mit diesen Worten charakterisiert die Mutter ihre 10jährige Tochter Mira. Das sie damit recht hat, zeigt sich in jeder Zeile des Buches.Die Autorin hat eine spannendes Kinderbuch geschrieben. Es wird ab 10 Jahren empfohlen. Aufgrund des Schriftstils würde ich es eher ein bis zwei Jahre später anbieten. Gerade am Anfang ist es nicht einfach, Realität und Phantasie zu trennen. Die Geschichte wird aus der Sicht von Mira erzählt.Ihre Eltern sind gerade mit dem Umzug beschäftigt, als Mira ein Laster mit zwei Ziegen auffällt. Sie ahnt, dass die Tiere nicht freiwillig unterwegs sind und möchte sie befreien. Das gelingt ihr zwar nicht, aber zwei anderen Kindern, die kurz darauf verschwunden sind. Dann findet Mira auf dem Parkplatz einen Schmuckanhänger, lässt ihn aber liegen.„...Ich drücke den kleinen Löwen wieder zurück in die dunkle Fuge. Für mich sieht er nicht aus wie ein einfacher Anhänger, sondern wie ein Amulett…“Als Mira am Abend sicherheitshalber danach sieht, ist er nicht mehr da. Am nächsten Tag trifft sie Fabio und Amelie. Mittlerweile wissen die Kinder, dass das Amulett wertvoll ist und gesucht wird. Sie Kinder gehen ins Museum, um dort die Spur aufzunehmen.Die Geschichte ist spannend und vielschichtig. .Als Leser darf ich Miras Gedankenkarussell verfolgen, das sie mit dem Bild einer Waschmaschine vergleicht. Bald stellt sich heraus, dass die Polizei Mira nicht für eine Ermittlerin, sondern eher für die Täterin hält. Was nun? Werden die Kinder den all lösen?Das Buch hat mir sehr gtu gefallen. Es ist fantasievoll und ermöglicht dem Leser, mitzudenken.Gepostet auf Amazon AlineVerifiziert Ein Fall für Mira Sommer Mira Sommer steckt mitten im Umzugschaos, als sie zufällig in ihren ersten Fall verwickelt wird. Zum Glück ist Mira eine besonders gute Beobachterin und oft entdeckt sie Details, die anderen niemals auffallen würden. Eine spontane Rettungsaktion ist unvermeidlich.Und dann erhält Mira unverhoffte Unterstützung, denn sie lernt Fabio und Amelie kennen.Ob die drei als Team den kniffligen Fall lösen können?Schon auf den ersten Seiten wird der Leser mitten ins Geschehen geworfen, deswegen habe ich auch einen Moment gebraucht, um mich zurechtzufinden.Erzählt wird die Geschichte aus Miras Sicht in der Ich-Form. Das besondere an Mira ist ihre lebhafte Fantasie.Sie selbst beschreibt ihr Gedankenkarussell als Waschmaschine, und manchmal gerät die in den Schleudergang. Und das beschreibt die Sache ganz gut: Plötzlich purzeln Miras Gedanken durcheinander und manchmal hört sie auch noch Stimmen, und in diesen Szenen fiel es mir echt schwer, ihr zu folgen.Gut gefallen haben mir Fabio und Amelie und dass die beiden Mira so tatkräftig zur Seite stehen und zusammenhalten, wenn es darauf ankommt.Jede Entscheidung in ihrer kleinen Agentengruppe wird stehts demokratisch beschlossen. Mira wird im Laufe des Abenteuers über sich hinauswachsen. Sie wird lernen, dass sie sich auf ihre Intuition verlassen kann und ihr Selbstvertrauen stärken.Weniger gefallen haben mir die beiden Ganoven und dass die beiden schnell wieder in der Versenkung verschwinden. Ich hätte gerne mehr über die beiden erfahren.Dagegen kann man sich als Leser so richtig schön über die Hauptkommissarin ärgern, weil die offensichtlich über null Menschenkenntnis verfügt und überhaupt, ständig auf dem Holzweg ist.Die meiste Zeit hat der Detektivfall mir gut gefallen. Nur kommt mir manchmal der Zufall zu oft zur Hilfe. Besonders bei dem, was Mira nach der Auflösung noch alles herausfindet, so plötzlich und willkürlich, nur um Material für eine Fortsetzung zu haben? So kommt es jedenfalls bei mir rüber.Sprachlich gesehen ist das Buch für geübte Leser gut geeignet. Der Verlag empfiehlt das Buch allen Kindern ab 10.Gepostet auf Amazon BuchjunkieVerifiziert Ungewöhnlich Mit diesem Buch habe ich mich echt schwer getan. Ich fand den Anfang schon sehr ungewöhnlich, denn man wird direkt mittendrin geworfen und was hier passiert ist schon verwirrend. Unsere 8jährige hat danach sofort abgewunken, es waren auch überhaupt keine Illustrationen zu finden, was bei ihr schonmal sowieso nicht geht. Unsere 11jährige war allerdings total angetan von Mira. Marietheres Wagner gestatttet tiefe Einblicke in Miras Gedankengänge und so hat man jede Emotion klar vor Augen. Ich persönlich fand dies wie bereits schon geschrieben eher verwirrend. Die Ich Perspektive als Erzählstil gefällt mir eigentlich, denn so kann ich mich ganz gut mit der jeweiligen Person identifizieren.Das Cover wirkt ansprechend. Man sieht zwei Mädchen und einen Jungen in einer dunklen Umgebung. Das vordere Mädchen trägt ein Amulett und scheint Mira darzustellen. Der Titel passt dazu. Mira ist ein 10jähriges lebhaftes Mädchen. Sie sind gerade umgezogen in einen kleinen Ort. Hier will ihr Vater einen Buchladen eröffnen und ihre Mutter als Journalistin arbeiten. Mira beschäftigt sich gerne mit Dingen, die anderen verborgen bleiben und erscheint deswegen oftmals komisch anderen gegenüber. Schnell lernt sie jedoch Amelie und Fabio kennen und sie klären gemeinsam ihren ersten Fall auf. Es geht um ein verschwundenes Amulett.Der Fall selbst entwickelt sich langsam im Laufe der Geschehnisse zu einem spannenden. Unschlüssig war für uns welche Rolle die unmögliche Kommissarin hier spielt und warum sie sich mit der Mutter so schnell anfreundet. Am Ende zeigt es dann aber auf, dass man ruhig auf sein eigenes Verhalten vertrauen sollte und wie wichtig Freundschaften sind.Für uns war jetzt nicht alles schlüssig, empfehlen würden wir es aber erst ab einem Lesealter von 10 Jahren.Gepostet auf Amazon Claudia R.Verifiziert Geheimnisvoll und spannend Klappentext / Inhalt:Die zehnjährige Mira widmet sich mit Begeisterung der Spurensuche. Ihr großes Vorbild ist der Meisterdetektiv Sherlock Holmes. Doch was wäre der ohne Partner? Erst als Mira die unerschrockene Amelie und den redegewandten Fabio trifft, hat sie das richtige Team an der Seite, um ihren ersten eigenen Fall zu lösen: Ein geheimnisvolles Amulett ist verschwunden. Zwei Ziegen, die für den Kunstschmuggel verwendet werden, geraten dabei in Gefahr. Die Freundschaft der drei Kinder wird auf eine Probe gestellt, als Mira alles daransetzt, die Tiere zu retten, und dabei selbst zur Verdächtigen wird. Mira muss lernen, auf ihre ganz eigene Stärke zu vertrauen: ihre unvergleichliche Beobachtungsgabe, durch die sie entdeckt, was allen anderen verborgen bleibt.Der spannende Roman thematisiert die Entwicklung von Mira zur eigenständigen Detektivin und zeigt, wie wichtig es ist, den eigenen Talenten zu vertrauen und an Herausforderungen zu wachsen.Cover:Das Cover wirkt spannend und geheimnisvoll. Man erkennt mehrere Kinder und der Hintergrund ist etwas düsterer angelegt, so dass es Abenteuer und Spannung verspricht. Die Umsetzung des Covers finde ich sehr gut gelungen und passend gewählt.Meinung:Tolle Detektivgeschichte voller Spannung und Abenteuer, die einen schnell abholt und in ihren Bann zieht. Die Charaktere sind sympathisch und toll umgesetzt. Die Geschichte ist spannend angelegt und steckt voller Geheimnisse und Überraschungen. In Charaktere und Geschehen findet man sich schnell und gut hinein.Inhaltlich möchte ich hier jedoch nicht zu viel verraten und halte mich mit weiteren Details und Informationen dazu zurück.Der Schreibstil ist angenehm und lässt sich sehr gut und flüssig lesen. Die Sprache und manche Wörter sind jedoch etwas anspruchsvoller weswegen ich es erst ab 9 oder 10 Jahren aufwärts empfehlen würde und somit das empfohlene Alter ein wenig raufsetzen würde, aber dies ist meine Meinung und Ansichtssache und kommt sicher ich auch auf Reife und Leseerfahrung des Kindes an. Auf jeden Fall auch von der Struktur und Aufbau eher etwas für erfahrene Leser und nicht so gut für Leseeinsteiger geeignet. Die Schriftgröße ist gut gewählt, Illustrationen sind keine vorhanden und mit einem Umfang von knapp 200 Seiten für Leseerfahrene passend umgesetzt. Die Kapitel sind recht kurz und bringen so Spannung und Tempo hinein. Auch ein schöner Lesefluss ist hier gegeben. Die Kapitelanfänge sind gut ersichtlich und die Überschriften passend gewählt, ohne zu viel zu verraten.Durch die Ich-Perspektive findet man sich sehr gut in die Charaktere hinein und kann Gedanken und Aktionen gut nachvollziehen. Spannung kommt schnell auf und auch den Geschehnissen kann man sehr gut folgen. Die Charaktere waren mir schnell sympathisch und gern folgt man diesen bei den Erlebnissen. Das Ganze ist spannend und unterhaltsam umgesetzt und sorgt für schöne Lesemomente.Fazit:Tolle Detektivgeschichte voller Spannung und Abenteuer, die einen schnell abholt und in ihren Bann zieht.Gepostet auf Amazon LesefastallesVerifiziert Packendes Abenteuer für Mira Sommer Marietheres Wagners Kinderkrimi „Das Geheimnis des verschwundenen Amuletts“ richtet sich an Leserinnen und Leser ab acht Jahren.Im Mittelpunkt der Geschichte steht Mira Sommer, die über eine außergewöhnliche Beobachtungsgabe verfügt und den berühmten Sherlock Holmes zu ihrem Vorbild erklärt hat. Gemeinsam mit ihren Eltern ist sie gerade in eine kleine Stadt gezogen. Ihre Mutter hat dort eine Stelle als Journalistin angenommen, während ihr Vater sich den Traum einer eigenen Buchhandlung erfüllen möchte.Als Mira versucht, zwei Ziegen zu retten, macht sie eine überraschende Entdeckung. Sie findet ein goldenes Amulett mit einem Löwenkopf. Zunächst traut sie sich nicht, es an sich zu nehmen. Als sie ihren Mut schließlich zusammennimmt und zurückkehrt, ist das Amulett jedoch spurlos verschwunden.Damit beginnt eine rätselhafte Suche, bei der Mira von ihren neuen Freunden Amelie und Fabio unterstützt wird, gewissermaßen ihre ganz persönlichen Watsons. Als die Kinder die Polizei einschalten, nimmt die Sache jedoch eine unerwartete Wendung. Ausgerechnet Mira gerät unter Verdacht, das Amulett gestohlen zu haben.Auch die ermittelnde Kommissarin scheint sich schnell auf Mira und ihre Eltern festgelegt zu haben. Nun beginnt eine waghalsige Jagd nach dem wahren Täter, die sich als deutlich schwieriger erweist als zunächst gedacht.Da die Geschichte aus Miras Perspektive erzählt wird, erhält man einen direkten Einblick in ihre rasenden Gedanken. Das hat mich anfangs etwas gefordert und gelegentlich verwirrt. Mit fortschreitender Handlung gewinnt die Geschichte jedoch zunehmend an Tempo und Spannung, sodass ich das Buch kaum noch aus der Hand legen konnte.Für mögliche weitere Bände dieser Reihe würde ich mir lediglich einige Illustrationen wünschen, die das Geschehen begleiten und auflockern. Gerade für jüngere Leserinnen und Leser ab acht Jahren könnten Bilder das Verständnis zusätzlich erleichtern und die Lektüre noch ansprechender gestalten.Abgesehen davon kann ich diese spannende und unterhaltsame Geschichte guten Gewissens weiterempfehlen.Gepostet auf Amazon Nicole LauVerifiziert Ziegenchaos, Museumsraub und ein Trio gegen den Rest der Welt! Wer Lust auf eine richtig clevere Detektivgeschichte hat, bei der man sofort mitfiebern möchte, liegt hier genau richtig. Als im örtlichen Museum ein goldenes Amulett entwendet wird, ahnt noch niemand, dass ausgerechnet die drei Kinder Mira, Fabio und Amelie mitten in diesen spektakulären Fall hineingezogen werden und gemeinsam versuchen, dem mysteriösen Kunstraub auf die Spur zu kommen.Durch die Ich-Perspektive der 10-jährigen Mira ist man als Leser hautnah bei den Ermittlungen dabei. Das Trio besticht durch echten Zusammenhalt und jede Menge Mut. Neben der fesselnden Indiziensuche kommt auch der Spaß nicht zu kurz, denn die amüsant überdrehte Kommissarin Philippa Kern sorgt für tolle Schmunzelmomente.Für mich persönlich ist diese Geschichte aber weit mehr als nur ein spannender Fall für zwischendurch. Mich hat tief beeindruckt, wie das Buch das Thema „Ankommen in der Fremde“ deutet. Wir erleben hautnah mit, wie aus der anfänglich stillen, frisch umgezogenen Mira eine selbstbewusste Ermittlerin wird. Das Buch zeigt auf wunderschöne Weise, dass in jedem Neuanfang – auch wenn er erst mal Angst macht – etwas ganz Besonderes und wunderbare neue Freunde warten können. Miras scharfe Beobachtungsgabe wird hier zu einer echten Superkraft, weil sie lernt, sich selbst zu vertrauen.Ich habe beim Lesen richtig mitgefühlt und war begeistert von diesem unaufdringlichen, aber spürbaren Tiefgang. Der Stil ist ein echter Genuss – lebendig, klug und genau richtig für junge Spürnasen, die spannende Rätsel lieben. Mein Fazit ist glasklar, denn dieses warmherzige Abenteuer feiert die Freundschaft und lässt mich als begeisterte Leserin zurück, die am liebsten sofort den nächsten Band kaufen möchte! Absolute Empfehlung.
»Der sieht ja aus wie eine Kuh!« Dieser für einen Hund wirklich wenig schmeichelhafte Vergleich ist das Erste, was Herr Murkelmock hört, als er auf die Welt kommt. Ja, schon am roten Fleck über dem rechten Auge ist unschwer zu erkennen, dass dieser Hund etwas ganz Besonderes sein muss! Bevor Herr Murkelmock das aber begreift und mutig wie ein Löwe, stark wie ein Elefant und elegant wie eine Gazelle wird, liegt noch ein weiter Weg vor ihm.
Aus zeichentheoretischer Perspektive sind Medien materielle, technische und sozial institutionalisierte Kommunikationsmittel, die der Herstellung, Verbreitung und Verarbeitung von Zeichen dienen. Mediale Zeichen übernehmen – zu Zeichensystemen geordnet – in der Kultur die Funktion kultureller Selbstreproduktion und ermöglichen auf diese Weise die Verständigung über kulturelle Werte und Normen. Über mediale Zeichen konstituiert sich die historisch variable, ästhetische Konstruktion kultureller Wirklichkeit in den Medien und durch die Medien, wodurch der Wandel von Medien und der Wandel von Haltungen, Einstellungen und Mentalitäten aufeinander bezogen werden können. Die Mediensemiotik steht damit an einer Schnittstelle zwischen traditionellen Wissenschaften und Disziplinen einerseits (Literatur-, Bild-, Medien- und Musikwissenschaft, Buchwissenschaft, Ethnologie, Kommunikationswissenschaft und Soziologie) und andererseits einzelnen Philologien und nationalen Kulturwissenschaften (Germanistik, Romanistik, Anglistik, Amerikanistik) sowie den historiographischen Wissenschaften (Geschichtswissenschaften, Kunstgeschichte).
Durch die Analyse semantischer Räume und Wege lassen sich dramaturgische Geschwindigkeiten definieren, die unser Wahrnehmungsvermögen beeinflussen. Eine zentrale Rolle spielt dabei die Arena als Raum in ihrer historischen und gegenwärtigen Bedeutung. Am Beispiel populärer Filme und TV-Formate wird analysiert, wie das Konzept der Arena-Dramaturgie auf alten Mythen basiert, die kollektive Vorstellungen, Rollenbilder und Identitäten repräsentieren und dadurch immer wieder reaktivieren.
Dramaturgie ist die Basis von Hollywood-Filmen und Boulevard-Konzepten. Aber Dramaturgie ist nicht bloß die Kunst des wirkungsvollen Auftritts, das Erzeugen von Glamour, Spannung und Thrill, sondern sie beschreibt die kollektiven Vorstellungen darüber, wie Ziele erreicht, Hindernisse überwunden und Konflikte bewältigt werden.
Dramaturgie ist eine universale Sprache, die nur wenige Experten bewusst einsetzen können, während die Mehrheit im Denken und Handeln unbewusst von ihr gesteuert wird. Dieses Buch zeigt, wie Dramaturgie in Texten und Filmen erzeugt wird; und welchen Einfluss ihre Mechanismen auch auf unser »reales Leben« haben. Ein Buch für alle, die wissen wollen, wie Dramaturgie funktioniert und welche Rolle sie für unser Denken und Handeln spielt.
Worin besteht die Kunst, ein glückliches Leben zu führen? Um diese Frage dreht sich die Philosophie des Epikur. Aber was genau bedeutet „Philosophieren“ nach Epikur?
Die wenigen dazu noch erhaltenen Original-Texte sind mehr als 2000 Jahre alt und entsprechend sperrig zu lesen. Deshalb hat Marietheres Wagner nach Büchern gesucht, in denen Epikurs Denken zum Ausdruck kommt. Romane, Sachbücher und auch Bilderbücher sind darunter: alte und neue, kurze und lange, dünne und dicke, einfache oder auch hochkomplexe.
Die Auswahl orientiert sich dabei an den zentralen Themen in Epikurs Schriften: Was bedeutet Freundschaft? Wie lässt sich Angst überwinden? Warum hängt von der Wahrnehmung durch die Sinne die Qualität unseres Lebens ab? Wie lassen sich Grenzen durchbrechen, die durch Herkunft oder Geschlecht vorgegeben sind? Und was macht uns wirklich glücklich?
„Dieses anregende Buch lädt ein zu einer Reise in Epikurs Garten, in dem erfunden wurde, was wir heute den ‚amerikanischen Traum‘ nennen. Es will ermuntern zu dem, was Epikur als den Weg zum Glück empfohlen hat: Fang an zu philosophieren – ja, du selbst! Denn nur auf dich und deine Taten kommt es in diesem Leben an. Und jeden Tag aufs Neue.“